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	<description>Das Web interaktiv mitgestalten!</description>
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		<title>Was ist ein Weblog?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seine Meinung heute öffentlich publizieren möchte, nutzt dazu einen Weblog, oder auch Blog genannt. Im Internet bildet der Weblog eines der wichtigsten Medieninstrumente, der Meinungsforschung und der Werbung von neuen Produkten. Längst wird dabei der Weblog nicht nur kommerziell oder zur professionellen Bekanntmachung von Nachrichten genutzt. Ein Großteil der betriebenen Weblogs stammt von privaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bongokitty.com/wp-content/uploads/2011/08/Wordpress-230x300.jpg" alt="" title="Web site design template, vector, Foto: WaD - Fotolia" width="230" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Wer seine Meinung heute öffentlich publizieren möchte, nutzt dazu einen Weblog, oder auch Blog genannt. Im Internet bildet der Weblog eines der wichtigsten Medieninstrumente, der Meinungsforschung und der Werbung von neuen Produkten. Längst wird dabei der Weblog nicht nur kommerziell oder zur professionellen Bekanntmachung von Nachrichten genutzt. Ein Großteil der betriebenen Weblogs stammt von privaten Nutzern und die Tendenz ist steigend. Ob als Tagebuch geführt oder als Journal zu Themen aller Art, der Blog ist als Medium der Massen im Internet etabliert.</strong></p>
<h2>Was versteht man genau unter einem Webblog?</h2>
<p>Das Wort an sich ist eine Wortschöpfung, welches sich aus aus dem Begriff World Wide Web (kurz: Web) und dem Wort Logbuch zusammensetzt. Für den Begriff Weblog nutzt man also den letzten Wortbestandteil von World Wide Web, also Web, und die erste Silbe des Wortes Logbuch, also Log. Die moderne Form nutzt sogar nur noch den letzten Buchstaben, das B, aus World Wide Web und hängt daran Log, wodurch Blog entsteht. In der deutschen Sprache haben beide Bezeichnungen Eingang in den Duden gefunden.</p>
<h2>Wie funktioniert der Blog?</h2>
<p>Wie in der obigen Definition bereits ausgeführt, handelt es sich beim Blog, um eine Art Logbuch im Internet. Dies mag einem an einen Abenteuerfilm auf einem Schiff in den Weiten des Ozeans oder im Raumschiff durch das Weltall erinnern. Der Kapitän schildert in diesem Logbuch seine Erfahrungen und Erlebnisse während seiner Reise. So funktioniert auch der Blog. Der Autor schreibt zu einem bestimmten Thema, zu einem bestimmten Produkt oder einem privaten Erlebnis einen Beitrag, den er dann immer wieder ergänzt. Aus diesem Grund wird der Blog auch als eine Art Tagebuch angesehen. In einem Blog sind die Beiträge des Autors und hierzu zugelassene Kommentare, in chronologischer Reihenfolge abwärts geordnet. Der jüngste Beitrag steht am Anfang. Besonders, wenn der Betreiber zu Themen schreibt, die das öffentliche Interesse berühren, ist es möglich einzelne Beiträge des Blogs durch deren Nutzer kommentieren zu lassen. Allerdings entscheidet der Betreiber des Blogs, inwiefern, er diese Kommentare zunächst moderiert, was bedeutet, dass ein Kommentar vor der Veröffentlichung durch den Autor des Blog geprüft und dann zugelassen wird, bzw. jeder Kommentar sofort erscheint.</p>
<h2>Das Potenzial des Weblogs.</h2>
<p>Schilderungen in Blogs, die Art und Weise wie ein Thema darin beleuchtet wird, veranlasst natürlich viele Nutzer von Weblogs ihre Meinung frei schriftlich darzulegen. Wie anerkannten Umfragen ergaben, hat sich aus dem Verfassen von Beiträgen für den Blog bzw. dem Kommentieren der dort enthaltenen Themen ein echtes Hobby entwickelt. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Meinungen die wirkliche Einstellung der Öffentlichkeit darstellen, und daher sind Blogs als Meinungsforschung nicht mehr wegzudenken. Dieses Resultat dürfte für das Marketing von Unternehmend wegweisend sein. Ein Medium mit solcher Reichweite und Potenzial wie Blogs bergen natürlich auch Gefahren in sich.. Nutzer und Autoren sollten sich ernsthaft bewusst machen, dass die jeweiligen Inhalte ihrer Texte auf ihre Person Rückschlüsse zulassen, und sich Formulieren und Stil genau durchdenken. Aufgrund der breiten Öffentlichkeit von Blogs ist darauf zu achten, dass auch persönliche oder private Blogs einen gewissen sachlichen Stil aufweisen sollten.</p>
<p>Foto: WaD &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Social Media &#8211; interaktiver Austausch im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Social Media beschreibt die digitalen Medien und Technologien, mit deren Hilfe Nutzer sich untereinander austauschen und Inhalte in der Gruppe, oder einzeln zu gestalten. Die Zusammenarbeit und soziale Interaktion in den Medien gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Frühere mediale Monologe werden in Dialoge umgewandelt. Der Benutzer ist nicht mehr nur Konsument sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bongokitty.com/wp-content/uploads/2011/08/Web2.0-1-300x234.jpg" alt="" title="Chart Web 2.0, Foto: BeTa-Artworks - Fotolia" width="300" height="234" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Der Begriff Social Media beschreibt die digitalen Medien und Technologien, mit deren Hilfe Nutzer sich untereinander austauschen und Inhalte in der Gruppe, oder einzeln zu gestalten. Die Zusammenarbeit und soziale Interaktion in den Medien gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Frühere mediale Monologe werden in Dialoge umgewandelt. Der Benutzer ist nicht mehr nur Konsument sondern auch Produzent und Wissen und Information wird demokratisiert. Das frühere Sender-Empfänger Modell hat ausgedient, in den Sozialen Medien können alle Beides.</strong><br />
<h2>Wie funktioniert Social Media?</h2>
<p>Als Kommunikationsmittel bedient man sich an Text, Audio, Bild und Video. Schon der Begriff Web 2.0 betonte die Erstellung, Bearbeitung und Verteilung von Inhalten durch eine Gemeinschaft mit Hilfe interaktiver Anwendungen. Seit Mitte der 90er Jahre gedeiht das Interesse an neuen Medien, die Unternehmen haben jedoch erst vor kurzem begonnen das Potential der sozialen Medien verstärkt zu nutzen.<br />
Die sozialen Medien kann man in zwei Kategorien einteilen:<br />
1. Soziale Medien die hauptsächlich der Kommunikation dienen.<br />
2. Soziale Medien, welche zwar für die Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus liegt jedoch auf dem Inhalt den die Nutzer erstellen, bearbeiten und austauschen. Das nennt man auch User Generated Content.</p>
<h2>Anwendungsformen</h2>
<p>Die Sozialen Medien stützen sich, im Unterschied zu den traditionellen Massenmedien, ausschließlich auf die digitale Kommunikation und deren Anwendungen. Social Media verfügt kaum über Eintrittsbarrieren. Die Kosten sind gering, die Produktionsprozesse sind unkompliziert und die Werkzeuge sind für Jeden zugänglich. Auch die Veröffentlichung und Verbreitung der Inhalte kann von Privatpersonen genauso leicht ausgeführt werden wie von Unternehmen. Die Kommunikation geht schnell und ist einfach.<br />
Was die sozialen Medien mit den Massenmedien verbindet ist die Möglichkeit, kleine und große Empfängergruppen zu erreichen. Ein Blog kann wie eine Fernsehsendung eine Millionenzahl an Rezipienten erreichen, oder aber keiner interessiert sich dafür.</p>
<h2>Beliebte Soziale Netzwerke</h2>
<p>Mittlerweile existieren viele Social Media Technologien, egal ob Kommunikation, Wissensmanagement, Kollaboration, Multimedia oder Unterhaltung.<br />
In der Kommunikation kommen vor allem Weblogs, soziale Netzwerke, Mikroblogging, Newsgroups, Foren und Instant Messenger zum Tragen.<br />
Für das Wissensmanagement und die Kollaborationen werden Wiki, Social Bookmarks sowie Bewertungs- und Auskunftsportale verwendet.<br />
Verbreitet sind, in Sachen Multimedia, das Foto- und Video Sharing, sowie Live- und Podcasts.<br />
Für die Unterhaltungsbranche wurden Online Spiele und Virtuelle Welten generiert.<br />
Mittels Social Media Aggregation können mehrere dieser Anwendungen miteinander verbunden werden.</p>
<h2>Marketing und soziale Medien</h2>
<p>Unternehmen nutzen die sozialen Medien auf zwei Arten, intern und extern. Die externe Nutzung ist der Zugriff auf bereits bestehende, unternehmensunabhängige Plattformen. Die interne Nutzung hingegen ist die Benutzung unternehmenseigener sozialer Medien, um unternehmenseigene Kommunikation oder Wissensmanagement zu fördern.<br />
Die Schwerpunkte der externen Nutzung liegt auf den Bereichen Marketing und PR, Human Resources, Entwicklung und Forschung sowie dem Vertrieb. Das Social Media Monitoring &#8211; also die Medienbeobachtung &#8211; hat sich mittlerweile als eigenes Geschäftsfeld der Unternehmen etabliert.<br />
Die interne Nutzung setzt vor allem auf die Bereiche Kommunikation und Wissensmanagement. Profitieren können davon vor allem Unternehmen mit Mitarbeitern in verschiedenen Ländern und Projektteams.<br />
Laut einer Angestellten-Studie in einem Unternehmen das soziale Medien nutzt, hielten mehr als 60 Prozent die Benutzung der Medien als nützlich für ihre Arbeit und mehr als die Hälfte gab an, dass ihre Arbeitsproduktivität dank sozialer Medien gesteigert werde.</p>
<p>Foto: BeTa-Artworks &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Web 2.0 &#8211; Mitgestaltung für jedermann</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Web 2.0 bezeichnet eine ganze Reihe interaktiver Elemente des World Wide Webs. Der Nutzer konsumiert nicht nur einen Inhalt, er stellt auch selbst Inhalt zur Verfügung. Der Begriff steht für eine neue Generation des Internets. Die Verwendung des Begriffs wird in den letzten Jahren von der Bezeichnung Social Media mehr und mehr verdrängt. Erste Entwicklungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bongokitty.com/wp-content/uploads/2011/08/Web2.0-300x232.jpg" alt="" title="Web 2.0 Word Tags on white background, Foto: MacX - Fotolia" width="300" height="232" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Web 2.0 bezeichnet eine ganze Reihe interaktiver Elemente des World Wide Webs. Der Nutzer konsumiert nicht nur einen Inhalt, er stellt auch selbst Inhalt zur Verfügung. Der Begriff steht für eine neue Generation des Internets. Die Verwendung des Begriffs wird in den letzten Jahren von der Bezeichnung Social Media mehr und mehr verdrängt.</strong></p>
<h2>Erste Entwicklungen</h2>
<p>Im Dezember 2003 wurde, in einem  US amerikanischen Fachmagazin für IT Manager, der Begriff Web 2.0 das erste Mal gegenüber der Öffentlichkeit erwähnt. Der Begriff sollte die interaktiven Nutzungsarten von einem Web 1.0 abgrenzen, in dem nur wenige ihren Inhalt zur Verfügung gestellt hatten und die breite Masse nur Konsument war, ohne der Möglichkeit selbst etwas beizutragen. Zu Beginn hat das Internet hauptsächlich aus statischen HTML Seiten bestanden, die nur gelegentlich überarbeitet oder ausgetauscht wurden. Nach der Einführung von Content Management Systemen und Datenbanken war es möglich, dass Seiten von mehreren Menschen bearbeitet und verwaltet werden konnten.</p>
<h2>Was beinhaltet Web 2.0?</h2>
<p>Laut Befürwortern basiert Web 2.0 auf diesen Entwicklungen:<br />
Der Durchschnittsanwender kann Datenspeicher im Internet benutzen (z.B. Fotos hochladen). Lokale Anwendungen können auf Internetanwendungen zugreifen.<br />
Programme können sich selbstständig übers Internet aktualisieren und benutzen den Internet Browser als Schnittstelle.<br />
Auch Durchschnittsuser können Beiträge auf Server laden, unterhalten Weblogs und benutzen öffentliche Netzwerke.<br />
Die Webinhalte verschiedener Dienste verbinden sich über offene Programmierschnittstellen zu neuen Diensten<br />
Auch Benutzer ohne Programmierkenntnisse können aktiv an der Meinungs- und Informationsverbreitung teilnehmen.<br />
Die CMP Technology hat den Web 2.0 Begriff in den USA als eine Dienstleistungsmarke angemeldet. 2006 wurde dem Begriff Aufmerksamkeit zuteil, als ihn eine andere Organisation für eigene Konferenzen verwendete und eine Abmahnung von CMP erhielt. Diese Maßnahme wurde oft stark kritisiert.</p>
<h2>Anwendungsbereiche</h2>
<p>Einige Anwendungen werden dem Begriff Web 2.0 direkt zugeordnet, dazu gehören:<br />
Wiki: eine Webseitensammlung die von Benutzern erstellt und überarbeitet werden kann.<br />
Weblog: eine oder mehrere Personen verfassen Texte zu denen die Leser Kommentare hinterlassen können.<br />
Podcast: Audio- und Videodateien werden im Internet veröffentlicht.<br />
Soziale Netzwerke: vom Benutzer kann ein Profil erstellt werden und ebenso können Kontakte verwaltet werden.<br />
Social Bookmarks: Nutzer können persönliche Links Speichern und Kategorisieren.<br />
Social News: Nachrichten können von Usern bewertet und kommentiert werden.<br />
Media Sharing Plattformen: bieten Nutzern die Möglichkeit ein Profil anzulegen um Mediadaten zu speichern und die Fotos und Videos anderer zu bewerten oder nur konsumieren.</p>
<h2>Die beliebtesten Web 2.0 &#8211; Pages</h2>
<p>Die wirtschaftliche Bedeutung der Web 2.0 Anwendungen kann durch die Mitgliederzahl, der Popularität und der Nutzungshäufigkeit belegen. Facebook, z.B. ist mit 500 Millionen Nutzern unter den 10 bestbesuchten Websites. You Tube, Wikipedia und Blogger.com gehören ebenso dazu. Damit befinden sich vier Anwendungen des Web 2.0 unter den Top 10. Besonders häufig werden die Anwendungen von 14-29 Jährigen besucht. Ein ökonomischer Erfolg hat sich bislang jedoch noch nicht verzeichnet. Die Umsätze sind nicht so hoch wie die theoretischen Marktbewertungen angeben.</p>
<p>Für den Begriff Web 2.0 hagelt es oft Kritik, so sagte Tim Berners-Lee, Gründer des WWW, dass er den Begriff für einen Jargonausdruck hält, von dem keiner weiß was er wirklich bedeute. Er glaubt nicht an ein neues Netzverständnis des Web 2.0. Berners-Lee wolle von Anfang an das Publizieren und das Konsumieren möglich machen, sein erster entwickelter Browser war bereits Browser und Editor. Laut Kritikern verallgemeinert Web 2.0 nur eine konsequente Weiterentwicklung im WWW.</p>
<p>Foto: MacX &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was ist Online Marketing?</title>
		<link>http://www.bongokitty.com/2011/07/25/was-ist-online-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt es und den Meisten ist es oft ein Dorn im Auge. Add Ons werden installiert nur um ihm zu entkommen: Das Online Marketing. Als Online Marketing bezeichnet man alle Internet basierten Marketing Maßnahmen. Werbeportale bieten diese Leistungen in der Regel kostenpflichtig an. Das Online Marketing hat viele Gesichter, aber wo genau fängt Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bongokitty.com/wp-content/uploads/2011/08/Werbung-im-Internet-300x300.jpg" alt="" title="Shopping bag, Foto: Vanessa - Fotolia" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-7" /><strong>Jeder kennt es und den Meisten ist es oft ein Dorn im Auge. Add Ons werden installiert nur um ihm zu entkommen: Das Online Marketing. Als Online Marketing bezeichnet man alle Internet basierten Marketing Maßnahmen. Werbeportale bieten diese Leistungen in der Regel kostenpflichtig an. Das Online Marketing hat viele Gesichter, aber wo genau fängt Marketing an?</strong></p>
<h2>Homepage:</h2>
<p>Bereits eine normale Unternehmenshomepage fällt unter Online Marketing. Die online Präsentation eines Unternehmens dient zur Kundenbindung und dazu neue Kunden anzulocken.</p>
<h2>Werbebanner:</h2>
<p>Auf vielen Websites sind zusätzlich Werbe Banner, Layer Ads und Pop Ups vorzufinden. Diese gehören wohl zu den augenscheinlichsten Online Werbungen und sollen auf die Produkte der Firma aufmerksam machen. Sie sind mit einem Hyperlink hinterlegt und führen so sofort auf die Homepage des Werbenden. Durch die häufige Nutzung von Videowerbung und anderen Werbeformen verlieren sie seit Mitte der 2000er mehr und mehr an Bedeutung.</p>
<h2>Videowerbung:</h2>
<p>Die immer mehr zunehmende Videowerbung soll ebenfalls ein Produkt anpreisen, diese Form der Werbung ist mit den herkömmlichen Fernsehspots zu vergleichen. Mit der zunehmenden Zahl an DSL und UMTS Anschlüssen, sowie der Einführung von Flatrates konnte diese Werbeform sich schnell durchsetzen. Durch die Einbindung der Werbung in den eigentlichen Inhalt der Websites können sie auf allen Betriebssystemen wiedergegeben werden.</p>
<h2>Suchmaschinenmarketing:</h2>
<p>Das Suchmaschinenmarketing (kurz SEM) stellt eine der häufigsten Marketing Strategien im Netz dar. Die Sichtbarkeit der Ergebnislisten im Rahmen einer online Suche sollen dadurch verbessert werden. Allen voran gehören dazu die sogenannten Optimierungsmaßnahmen die dafür Sorgen dass eine Website ganz oben auf der Suchergebnisliste steht. Um dies zu erreichen können z.B. Keywords gekauft werden, der Suchanbieter hebt diese Treffer optisch hervor. Kritiker dieser Marketing Methode bemängeln, dass die Grenzen zwischen den legalen Vorgängen dieses Ziel zu erreichen und die inakzeptablen Manipulationsmethoden fließend seien.</p>
<h2>Email Marketing</h2>
<p>Das Email Marketing kann mit Werbeprospekten die per Post zugestellt werden, verglichen werden. Der Werbungsversand per Email unterliegt rechtlichen Beschränkungen. Unverlangte Emails bezeichnet man, auch im Business to Business Bereich, als Spamming. Alleine in den USA umfasste das Email Marketing im Jahr 2007 1,2 Milliarden Dollar. Studien zufolge wollen Firmen die Aufwendungen für die Werbung per Email weiter aufstocken.</p>
<h2>Affiliate Marketing</h2>
<p>Im Rahmen des Affiliate Marketings nutzt das Unternehmen eine Vielzahl an Partnern (= Affiliate) um die Dienstleistungen oder Produkte zu vermarkten. Der Marketing Aufwand verteilt sich auf die Partner und diese erlangen bei Erfolg eine Provision. Drei Vergütungsmodelle stehen zur Verfügung:<br />
Pay per lead &#8211; für eine Newsletter Anmeldung oder Katalogbestellung, da der erste Kundenkontakt hergestellt wurde.<br />
Pay per click &#8211; bezahlt wird jeder Click auf der Website, des Banners oder eines Links<br />
Pay per sale &#8211; vergütet wird jeder Verkauf der durch die Werbung eines Affiliates zu Stande kommt.</p>
<h2>Social Media Marketing:</h2>
<p>Das Social Media Marketing benutzt soziale Netzwerke, wie Facebook, für Werbezwecke. Es wird versucht die Marketingkommunikations- und Branding Ziele eines Unternehmens, mit Hilfe der Beteiligung verschiedener Netzwerke, zu erreichen.</p>
<h2>Couponing</h2>
<p>Das Couponing verwendet das Prinzip der Rabattmarken aus den 1960ern. Der Coupon Herausgeber gewährt einer bestimmten Personengruppe einen Rabatt. Das Aufkommen von Couponing Portalen unterstützt die schnelle und einfache Verbreitung dieser Coupons. Die Betreiber dieser Portale arbeiten im Auftrag von internationalen und lokalen Unternehmen und bieten deren Gutscheine an.</p>
<p>Foto: Vanessa &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was für soziale Netzwerke gibt es?</title>
		<link>http://www.bongokitty.com/2011/07/17/was-fuer-soziale-netzwerke-gibt-es/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 10:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor einigen Jahren wurde der Begriff soziale Netzwerke vor allem in der Wissenschaft benutzt. Betriebswirtschaftler, Soziologen oder Netzwerkspezialisten benutzen ihn, um Interaktionen zwischen verschiedenen Personen oder Gruppen zu beschreiben. Heute spricht fast jeder von sozialen Netzwerken und meint damit fast immer die mit Hilfe des weltweiten Netzes organisierten Gemeinschaften. Die Liste der Netzwerke ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bongokitty.com/wp-content/uploads/2011/08/Subnotebook-199x300.jpg" alt="" title="a young woman with a notebook, Foto: Konstantin S. Yolshin" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Noch vor einigen Jahren wurde der Begriff soziale Netzwerke vor allem in der Wissenschaft benutzt. Betriebswirtschaftler, Soziologen oder Netzwerkspezialisten benutzen ihn, um Interaktionen zwischen verschiedenen Personen oder Gruppen zu beschreiben. Heute spricht fast jeder von sozialen Netzwerken und meint damit fast immer die mit Hilfe des weltweiten Netzes organisierten Gemeinschaften.</strong></p>
<h2>Die Liste der Netzwerke ist lang</h2>
<p>Die ersten Netzwerke innerhalb des Netzwerks bildeten sich in den verschiedenen Foren. Dort lernten sich Menschen mit ähnlichen Interessen kennen, tauschten sich aus und kommunizierten unkompliziert miteinander. Diese Netzwerke blieben in der Regel klein und überschaubar. My Space war eines der ersten Netzwerke mit größerem Umfang. Es entwickelte sich schnell und wird heute noch gern von vielen genutzt. In Deutschland rechnet man mit knapp 4 Millionen Nutzern, damit belegt es in der Beliebtheitsskala den achten Platz.<br />
Der eigentliche Durchbruch der sozialen Netzwerke gelang Facebook. Ursprünglich wurde das Netz speziell für die Harvard Universität entwickelt, später anderen Studenten in den USA zugänglich gemacht und bald stand die Mitgliedschaft jedem Einzelnen in der ganzen Welt offen. Die Zahl der Nutzer entwickelte sich in Atem beraubendem Tempo. Im August 2008 war von 100 Millionen Facebook Nutzern die Rede, im Juli 2010 sollen bereits eine halbe Milliarde Menschen bei diesem Netzwerk registriert gewesen sein. Trotz der bald einsetzenden Kritik und Warnungen vor Problemen mit dem Datenschutz ist Facebook für viele der Favorit unter den sozialen Netzwerken, weil viele Kontakte inzwischen vorrangig auf diesem Wege gepflegt werden. Manche befürchten, durch Beendigung der Mitgliedschaft zum Außenseiter zu werden. Schätzungsweise 11 Millionen Nutzer von Facebook sind in Deutschland registriert &#8211; das ist der sichere erste Platz in Bezug auf die Nutzerzahlen. Den zweiten Platz mit gut 9 Millionen Mitgliedern belegt gmx.net. StayFriends hat es sich zum Ziel gesetzt alte Schulfreundschaften wieder aufleben zu lassen, mehr als 6 Millionen Nutzer nutzen dieses Angebot und verabreden auf diesem Wege nicht nur Klassentreffen.</p>
<h2>Netzwerke für die jüngere Generation</h2>
<p>Jugendliche und junge Erwachsene gehören oft zu den Gemeinschaften von SchülerVZ und StudiVZ. StudiVZ wurde bereits 2005 in Deutschland gegründet und erfreute sich sofort im deutschsprachigen Raum unter den jungen Leuten großer Beliebtheit. Als das Netzwerk immer stärker von Nicht-Studenten benutzt wurde, kamen SchülerVZ und MeinVZ hinzu. Diese drei Netzwerke, die zusammen von insgesamt 16 Millionen angemeldeten Mitgliedern genutzt werden, gehören zur Holtzbrinck Gruppe.</p>
<p>Xing ist ein Netzwerk, in dem es bevorzugt um geschäftliche Verbindungen geht. Auf diesem Wege werden Kontakte zwischen Geschäftsleuten geknüpft, Jobsuchende stellen sich vor und finden unter Umständen einen Arbeitgeber. Mit Xing können Netzwerke, die auch vor Existenz des Internets eine große Rolle spielten, wesentlich ausgedehnt werden. Etwa 2 Millionen Mitglieder sind bei Xing registriert.</p>
<p>Die Liste der sozialen Netzwerke ist noch erheblich länger, aber viele werden nur von einer vergleichsweise kleinen Gruppe wahrgenommen, die spezielle Interessen hat oder andere Gemeinsamkeiten besitzt. Erwähnt werden sollte noch Twitter. Diese spezielle Form eines sozialen Netzwerkes spielt bei der weltweiten Verbreitung von Informationen eine immer größere Rolle und wird, wie viele der anderen sozialen Netzwerke auch, von Wissenschaftlern mit großem Interesse verfolgt.</p>
<p>Foto: Konstantin S. Yolshin</p>
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